In letzter Zeit, während ich durch europäische Städte streife, schweifen meine Augen immer wieder zu den E‑Scootern, die vorbeiflitzen – schlank, spritzig und wie gemacht für einen Kontinent, der auf umweltfreundliche Mobilität setzt. Mal ehrlich: In Europa, wo man täglich durch enge Straßen manövriert und dem Autochaos entkommt, sind E‑Scooter nicht nur ein Trend – sie sind ein Lebensstil. Aber letzte Woche in Budapest? Da habe ich den Jackpot gelandet im Fuli Shopping Mall: KuKirin, die bahnbrechende E‑Scooter‑Marke aus China, hat gerade die Türen zu ihrem erster europäischer Flagship-Store überhaupt! Die Energie dort? Elektrisierend (Wortspiel absolut beabsichtigt). Ich wusste, ich muss teilen, wie dieser „Made in China, smart konstruiert“-Star in Europa die Show stiehlt.
Reingeschaut, verliebt: Dieser techige Showroom hat dein Traumfahrzeug für den täglichen Weg
Es war 10 Uhr morgens am 12. Juli, und ich wollte nur kurz ins Einkaufszentrum huschen — bis ich das Summen hörte. Der Laden war brechend voll: Einheimische reckten die Hälse, um hineinzuschauen, chinesische Expats grinsten und knipsten Fotos, und Distributoren klammerten sich an Kataloge, als hätten sie eine Goldgrube entdeckt. Drinnen wird’s noch besser: schlanke, weiße Regale, gesäumt von KuKirins Fünf-Sterne-Serie (C, G, M, S, V) — von federleichten City-Scootern, die in U-Bahn-Spalten passen, bis hin zu robusten, reichweitenstarken Modellen für Wochenendabenteuer. Jedes einzelne fühlt sich an, als wäre es mit dem Gedanken „Wow“ gebaut.
Ich musste den Publikumsliebling natürlich testen. Das 215mm breite Deck? Fühlte sich an wie auf einer Wolke zu stehen – kein Wackeln, nur souveränes Vertrauen. Start gedrückt, und er rollte los, glatt wie Butter. Eine Mitarbeiterin lachte, als sie mein Gesicht sah: „60km Reichweite, und er synchronisiert sich mit deiner Handy-App – Akku checken, orten, wenn er geparkt ist, sogar Fahrmodi anpassen. Perfekt für alle, die es satt haben, sich in Bussen durchzudrängeln!“ Kein Wunder, dass während der Soft-Opening-Phase lokale Läden schon Bestellungen aufgaben. Am Launch-Tag reichte die Schlange für Probefahrten um die Ecke – sogar eine Gruppe ungarischer Opas blieb stehen und fragte nach Geschwindigkeit und Sicherheit, als wären sie bereit, ihre Gehhilfen gegen Räder zu tauschen.
Warum Budapest? Der europäische Plan dieser chinesischen Marke ist genial
Ich habe mit Hao Yuping, der Managerin des Ladens, gesprochen, und sie hat es so erklärt: "Zentral- und Osteuropa boomt beim grünen Reisen. Budapests Straßen sind gemütlich, nicht breit – Autos sind mühsam, Fahrräder strengen an. E‑Scooter? Sie lösen das 'letzte 3 km'-Problem wie durch Zauberei."
Es stellt sich heraus, dass KuKirin in Europa keineswegs neu ist – ganz im Gegenteil. Ihre Verkäufe erreichen 30+ Länder, über 500.000 verkaufte Einheiten pro Jahr, und Europa? Ist ihr größter Fan. In Deutschland, Frankreich, Italien – Ländern, in denen E‑Scooter allgegenwärtig sind – wächst KuKirins Marktanteil stetig. Dieser Store in Budapest? Ein Meisterzug. Ein Standbein, um die Einheimischen zu begeistern, und ein Sprungbrett, um ganz Mittel- und Osteuropa zu erreichen. Schlau? Absolut.
2018 bis 2024: Wie KuKirin europäische Marken mit ihren eigenen Mitteln schlug
Während ich die Menge beobachtete, fragte ich mich: Europa hat tonnenweise lokale E‑Scooter‑Marken – was macht KuKirin anders?
Ein Teammitglied brachte es auf den Punkt: "Wir kümmern uns um jedes Detail, vom Design bis zur Reparatur." Seit 2018 lebt KuKirin nach zwei Grundprinzipien: Umweltschutz und Qualitätsexzellenz. Denken Sie an sicherere Lithium-Batterien, leichte, aber robuste Rahmen, sogar rostfreie Schrauben (genial für regnerische Tage in Europa). Und sie erhalten Europäer: größer? Breitere Lenker und Fußrasten. Datenschutzorientiert? App-Daten sind verschlüsselt. Keine Abkürzungen, kein „One-size-fits-all“.
Wie Ye Xiaorong, der Vorsitzende der Fuli Group, bei der Einführung sagte: „KuKirin verkauft nicht nur Scooter – sie bringen das Beste der chinesischen smarten Fertigung nach Europa.“ Das ist doch das Geheimnis, oder? Sie stellen nicht einfach ein Produkt her – sie schaffen etwas, das passt wie Europäer leben.
Abschließender Gedanke: Kann es kaum erwarten, KuKirin überall in Europa zu sehen
Als ich ging, sah ich eine chinesische Tante, die sich mit dem Team unterhielt – sie betreibt einen örtlichen Kramladen und möchte KuKirin führen. „Meine Kunden werden diese lieben“, sagte sie. „Und es ist schön, etwas aus der Heimat zu verkaufen, das tatsächlich großartig."
Da wurde es mir klar: Früher standen in europäischen Regalen nur europäische oder amerikanische Marken. Und jetzt? Marken wie KuKirin tauchen auf mit Produkten, die nicht nur mithalten – sie übertreffen. Als Nächstes laden sie chinesische Expats in Ungarn ein, Partnerschaften einzugehen, damit sich die Marke wie ein Teil der Gemeinschaft anfühlt. Ich träume schon: Bei meiner nächsten Reise nach Wien oder Prag biege ich um die Ecke und sehe jemanden auf einem KuKirin vorbeiflitzen.